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Pauschalreisen Insel Phuket


Urlaubsregion mit bewegender Geschichte

Die älteste Zivisilation im heutigen Thailand war die Dvaravati-Kultur vom 6. bis ins 9. Jahrhundert, welche von den buddhistischen Mon geprägt wurde, die von Landwirtschaft und Handel lebten. Sie gründeten im 9. Jahrhundert das Hariphunchai-Reich. Ab dem 11. Jahrhundert wurde die Region vornehmlich von den Khmer beherrscht. Ab 1238 wurde deren Vorherrschaft allmählich durch die Thais gebrochen, welche über einen längeren Zeitraum aus dem Norden einwanderten und Sukhothai gründeten. Um 1350 löst das Königreich Ayutthaya die Sukhothai ab. Als erste Europäer gründeten 1518 die Portugiesen einen Handelsposten für den Zinnhandel auf der Insel Phuket. Ayutthaya wird 1767 von den Burmesen zerstört, welche 1785 Phuket erobern und die damalige Hauptstadt Thalang belagern. Von 1809 bis 1812 wird die Insel noch mehrfach von den Burmesen angegriffen. Die erste Schule wird um 1897 auf Phuket eröffnet. Im Jahr 1903 werden die ersten Gummibäume angepflanzt und somit eine zweite Einnahmequelle neben dem Zinnabbau  für die Inselbewohner erschlossen. 1939 wird von Feldmarschall Phibun Songkhram das Königreich Siam in Thailand umbenannt. In den 1970er Jahren kommen die ersten Touristen auf die Insel Phuket vornehmlich noch aus Malaisia. 1976 wird der internationale Flughafen eröffnet. Ab den 1990er Jahren besuchten schon jährlich über 2 Millionen Urlauber das Eiland. 2001 wird auf dem letzten unbebauten Strand Phukets, Mai Khao Beach, das JW Marriott Resort eröffnet. Die größte Katastrophe in der Region ereignete sich im Jahr 2004, als zu Weihnachten der Tsunami über 8.000 Menschen den Tod brachte. Die Insel Phuket hat es nicht ganz so schlimm getroffen, wie andere Teile des Landes. Die Schäden sind jetzt wieder alle beseitigt.